Gefüllter Futternapf

Obwohl es kaum wahrgenommen wird, aber Armut ist auch in der Schweiz ein ernst zunehmendes Thema. Oft passiert es einfach: Ein Schicksalsschlag, Krankheit oder das Alter und schon reicht das Geld kaum noch für das Nötigste.

Auch hier hilft MuTiG.

Warum wir das tun?

Warum sollen Menschen ohne das nötig Geld überhaupt Tiere halten?

Sollten diese Tiere nicht besser weitervermittelt werden?

Diese Fragen sind nachvollziehbar.

Tatsache ist jedoch, dass sich ein Grossteil armutsbetroffener Menschen liebevoller um ihre tierischen Gefährten kümmert als manch gutsituierter Mensch.

In der Regel braucht es nicht viel an Unterstützung, um das Wohlergehen der Tiere zu gewährleisten.

Umgekehrt verleiht die Betreuung der Tiere dem häufig eintönigen und sozial isolierten Alltag ihrer Menschen eine Struktur, ihrem Dasein Sinn und Wärme.

 

Wenn es Mensch und Tier besser geht, wenn sie zusammenbleiben können, was liegt da näher, als dieses Zusammenleben mit meist kleinem Aufwand zu optimieren und den Tieren dadurch ein liebevolles Zuhause zu erhalten?


Katze vor gefülltem Futternapf

Wir füllen Futternäpfe

Viele Armutsbetroffene sparen sich das Futter für Ihre Lieblinge vom Mund ab. Diese Menschen und ihre tierischen Gefährten können wir mit Futterspenden unterstützen und ihnen so, ihren Alltag etwas erleichtern.


Kaninchen Widder

Und wir sorgen für eine artgerechte Tierhaltung

Vor allem Kleintiere und Vögel werden oft nicht ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechend gehalten. Auch hier können wir helfen. Wir unterstützen Armutsbetroffene in der Optimierung ihrer Tierhaltung, denn die Tiere sollen trotz der schwierigen Situation ihrer Halter ein artgerechtes Leben haben können.